Räuber Rudi Jochen Hotstegs bewertet mit:
 Leser bewerten mit: (noch keine Bewertungen) 316 von 642 Leser/innen fand(en) diese Kritik hilfreich.
Altersbegrenzung ist OK, für Kinder ab 11 zu langweilig. Einfache Anleitung. Schnell erklärt, Proberunde kann sofort beim lesen der Anleitung gespielt werden. Spielablauf ist recht einfach, es ist schnell vorbei.
Ablauf:
Jeder Spieler bekommt 3 Spielfiguren, die er alle ins Dorf bringen muss. Es ist eine Kreisförmige strecke. Wenn man es nicht mit der passenden Augenzahl ins Dorf schafft, dann dreht man eine weitere Runde. Es wird mit 2 Würfeln gewürfelt und man darf selbst bestimmen, mit welcher Figur man mit welcher Augenzahl geht. Man geht mit einer seiner eigenen Figuren und den Räuber. Wenn der Räuber einen überholt oder auf einem Feld landet, wo eine andere Spielfigur steht, dann muss man von neu anfangen und bekommt eine Tarnkarte. Wenn der Räuber einem nahe ist, kann man entweder den Sicheren aber längeren Schleichweg nehmen, oder eine Tarnkarte abgeben und seiner Figur einen Tarnmantel überstülpen. Auf dem Weg vom Zeltlager zum Weg, vom Weg zum Dorf und auf den Schleichwegen ist man sicher vor dem Räuber. Mit dem Tarnmantel kann man sich nicht bewegen und man ist nur eine Runde vor dem Räuber sicher. Gewonnen hat man sobald alle eigenen Figuren im Dorf sind.
Empfohlen:
Zeit: nichts für länger, nur für kurze Runden.
Alter: ab 5 Jahre, aber nichts für Jugendliche (bis 11 Jahre).
Auf Dauer wird es sehr eintönig, da es sich immer wiederholt.
Hinzugefügt: Montag, 25. Juli 2005
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