Schloss Schlotterstein manuela bewertet mit:
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Auf zur großen Spukprüfung! Jetzt müssen die kleinen Gespenster zeigen, ob sie die Schlossbewohner mit einem lauten „Buh!“ auch richtig erschrecken können. Doch so einfach ist das gar nicht, denn es dürfen immer nur ganz bestimmte Bewohner erschreckt werden. Aber wer ein gutes Gedächtnis hat, kann die meisten Bewohner erschrecken und wird Meisterspuker. Ein schlotterndes Memospiel für 2 - 4 kleine Gespenster.
Spielinhalt:
4 Gespenster (in vier Farben, aus Holz)
36 Spukkarten (Pappe)
20 Schlossbewohnerkarten (Pappe)
1 Spielanleitung
Das Material ist gut, die Illustrationen für Kinder ansprechend. Die Anleitung muss allerdings mehrmals gelesen werden, um das Spielprinzip zu verstehen.
Spielalter: 4 - 99 Jahre
Alle Spukkarten werden gemischt und 12 davon gestapelt mit der Wegseite (Rückseite) nach oben abgelegt. Im Schloss leben 20 Bewohner. Diese 20 Karten werden offen als Kreis um den Stapel ausgelegt. Von den Spukkarten nimmt man 10 Karten und legt diese mit der Wegseite nach oben als Gespensterpfad aus. In jeder Runde wird eine neue Spukkarte aufgedeckt, auf der 12 Schlossbewohner zu sehen sind. Alle Spieler merken sich die abgebildeten Bewohner. Dann wird die Spukkarte wieder verdeckt. Die Spieler haben jetzt zwei Möglichkeiten. Man erinnert sich an einen Bewohner, dann erschreckt man diesen mit einem lauten "Buuuuh" und nimmt sich die Schlossbewohnerkarte. Wenn man sich nicht erinnern kann, ruft man "1-2-3 - mein Spuk ist vorbei". Dann ist der nächste Spieler an der Reihe. Wenn alle Spieler an der Reihe waren, wird die Spukkarte aufgedeckt und es wird kontrolliert, ob der von jedem eingesammelte Schlossbewohner tatsächlich auf der Karte abgebildet ist. Für jeden Bewohner, der richtig entdeckt wurde, darf man sein Gespenst auf dem Gespensterpfad um ein Feld weiterbewegen. Im gegenteiligen Fall zieht man entsprechend zurück. Dann beginnt eine neue Runde. Nach der Auswertung der letzten Spukkarte endet das Spiel. Der Spieler, dessen Gespenst am weitesten gekommen ist, hat gewonnen.
Das Spiel hat den Kindern schon Spaß gemacht, nachdem das Spielprinzip verstanden wurde. Es hat aber einige Anläufe gebraucht, bis die 5-jährigen in der Gruppe es verstanden haben.
Fazit: Ein nettes kurzweiliges Spiel für regnerische Tage.
Autor: Markus Nikisch, Kai Haferkamp
Verlag: HABA
Alter: ab 4 Jahren
Jahrgang: 2010 Hinzugefügt: Samstag, 02. Oktober 2010
Hits: 648
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